Sensation: Erster klimaneutraler Bestatter in Deutschland

Berlin,

Die Kremation ist mittlerweile die bevorzugte Art der Nachsorge in Deutschland. Was viele nicht wissen: Auch Bestattungen können eine Menge Emissionen verursachen und so der Umwelt schaden. Doch ein innovatives Bestattungsunternehmen aus Berlin möchte das ändern und hat sich etwas Cleveres ausgedacht.

Schockierend hoher CO2 Ausstoß

Ein Kremationsofen wird bei 760° – 1150°C betrieben, und das für satte 75 Minuten pro Einäscherung. Eine einzige Kremation verbraucht etwa 285 Kilowattstunden Gas und 15 Kilowattstunden Strom. Das ist so viel wie ein Einzelhaushalt im Monat! Jährlich versterben in Deutschland etwa 900.000 Menschen. Bestattungen führen so pro Jahr zu einem Ausstoß von fast einer Viertelmillion Tonnen CO2. Diese Mengen entsprechen einem Volumen von 1,4 Millionen LKW-Laderäumen. Aneinandergereiht füllen diese Fahrzeuge 28 mal die Strecke zwischen Hamburg und München.

Innovativer Bestatter sagt Emissionen den Kampf an

Das innovative Bestattungsunternehmen NOVEMBER will das nicht länger hinnehmen. In Zusammenarbeit mit myclimate kompensiert das Unternehmen jegliche Emissionen, die durch seine Bestattungen entstehen. Dies geschieht durch Projekte, die erneuerbare Energien einsetzen, Energieeffizienzmaßnahmen realisieren, sowie Wiederbewaldungs-​ und Neuaufforstungsinitiativen.

Erster klimaneutraler Bestatter Deutschlands

Gemeinsam mit den Experten der gemeinnützigen Organisation myclimate wurde der CO2-Fußabdruck von Bestattungen und des Unternehmens November exakt ermittelt. Verbesserungspotenziale wurden identifiziert und entsprechende Maßnahmen zur CO2-Reduktion eingeführt. Damit ist November der erste klimaneutrale Bestatter in Deutschland. 

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Keine Extrakosten für Endkunden

Bemerkenswert ist, dass NOVEMBER das alles erreicht hat, ohne höhere Preise von den Kunden zu verlangen. Im Gegenteil: im Schnitt liegen die Bestattungskosten bei NOVEMBER sogar unter dem bundesweiten Durchschnitt.

Naturnahe Bestattungsarten

Darüber hinaus setzt NOVEMBER stark auf naturnahe Bestattungsarten wie die Waldbestattung. Eine biologisch abbaubare Urne wird hierbei im Wurzelwerk eines Baumes eingesetzt. Die Bäume im Bestattungswald sind mindestens 99 Jahre vor Abholzung geschützt.
Noch weiter geht die Tree-of-Life Bestattung: Die Asche des Verstorbenen dient hier als Nährboden für einen jungen Baum. Der Verstorbene tut der Umwelt mit seiner Bestattung also sogar etwas Gutes.

Eigene Bestattung klimaneutral gestalten

Wem die Umwelt am Herzen liegt, der kann seine Bestattung über NOVEMBER klimaneutral durchführen lassen – ohne Extrakosten. Alle Wünsche werden in einem Vorsorgevertrag festgehalten. Per Ratenzahlung wird monatlich ein kleiner Betrag auf ein Treuhandkonto eingezahlt, um die Bestattung finanziell abzusichern. Ein unverbindliches Angebot sowie ausführliche Beratung erhält man im Internet und telefonisch.

Auch Sie möchten eine klimaneutrale Bestattung? Holen Sie sich jetzt Ihr unverbindliches Angebot über das NOVEMBER Formular.

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