“Meinen Sohn so zu sehen, hat mir das Herz zerrissen“

– Anzeige –Berlin,

An einem sonnigen Montagnachmittag kam mein 19-jähriger Sohn völlig aufgelöst nach Hause.

Er weinte bitterlich und zitterte.

„Frank ist gestorben.“, war alles was er in der Lage war, herauszubekommen.

Frank hat immer sehr viel mit seinem Sohn und meinem Philip unternommen.

Die drei haben es geliebt, Fußball zu spielen und Turniere zu organisieren.

Doch das sollte nie wieder sein…

Ich habe ihn fest in die Arme genommen und versucht zu trösten.

Doch ich stellte traurig fest, dass ich nicht wirklich viel für ihn tun konnte.

Meinen Sohn so zu sehen, hat mir das Herz zerrissen.

Um Welten schlimmer war es natürlich für Franks Sohn und seine Schwester:

Sie hatten jetzt beide Eltern verloren…

Ihre Tante und ihr Onkel haben sich um die Behördengänge und den Bestatter gekümmert.

Ich habe ihnen versucht zu helfen, habe aber gemerkt, wie wenig ich tatsächlich über das Thema weiß.

Da Frank nie mit seiner Familie über seine Bestattungswünsche gesprochen hat, haben sich seine Angehörigen letztendlich für eine Einäscherung entschieden

Das Organisieren einer Bestattung unter Zeitdruck ist hart.

Zumal man unter Schock steht und eigentlich die Zeit zum Verarbeiten und Trauern braucht.

Und ich wusste eines: Meinen Kindern soll wenigstens dieser ganze Stress um die Bestattung erspart bleiben.

Meine Pflicht als Vater ist es, für das Wohlergehen meiner Familie zu sorgen.

Also habe ich dann einem Kumpel davon erzählt und ihn gefragt, ob man denn nichts tun kann, um den Hinterbliebenen wenigstens diese Behördenrennerei zu ersparen.

Er erzählte mir dann, dass es so etwas wie eine „Bestattungsvorsorge“ gibt.

Dadurch wäre alles für die Bestattung geregelt.

Will man eingeäschert werden?

Oder doch traditionell im Sarg beerdigt?

Seebestattung oder die letzte Ruhe im Wald?

“Diese Fragen kann man alle zu Lebzeiten klären”, sagte er mir.

„Schau dich ruhig im Internet etwas um. Wenn du etwas gefunden hast, können wir gern zusammen drüberschauen.“, fuhr er fort.

Vom Internet hielt ich zwar nicht so viel mit den ganzen Abzockern die ihr Unwesen treiben, aber ich habe es dennoch probiert.

Denn ich kam ins Grübeln…

Was wenn ich früher von dieser Welt gehe, als ich denke?

Dann würden unser Philip und meine Frau genau das Gleiche durchmachen wie Franks Kinder…

Das will ich nicht.

Heißt, ich muss mich selber um meine Bestattung kümmern, solange ich es kann.

In mehreren Foren habe ich dann gelesen, dass man am besten ein Treuhandkonto zur Bestattungssicherung nutzt.

Die Idee ist, dass man seine Bestattung im Vorfeld abbezahlt und das Geld aber nicht direkt an den Bestatter geht.

Das klang erstmal ganz schön…

Das Problem war nur, dass man scheinbar für ein Treuhandkonto alles auf einen Schlag bezahlen muss.

Zusätzlich zum Gebrauchtwagen den wir vor kurzem gekauft haben, wäre das sehr viel Geld gewesen…

Irgendwann stieß ich jedoch auf ein Bestattungsunternehmen, das ein solides Konzept vorlegen konnte.

Ein Berliner Bestattungsunternehmen das November heißt, wie der Monat.

Sie sagen am Tag X muss die Familie nur einen Anruf tätigen, sie muss nichts mehr organisieren, nichts mehr bezahlen

Das klang soweit ganz gut.

Als ich dann noch erfuhr, wer der Treuhänder ist, mit dem November kooperiert, war ich echt beeindruckt.

Das ist die Rödl Treuhand Hamburg GmbH.

Einer der größten Treuhänder Deutschlands! Und sehr seriös.

Das Geld geht nicht an November direkt, sondern es wird vom Treuhänder verwahrt.

So wie es sein sollte.

Bei November kann ich alles über eine Ratenzahlung bezahlen.

Dadurch kann ich trotz meines frisch gekauften Wagens finanziell stabil bleiben.

Und außerdem hat November eine Preisgarantie auf alle Leistungen, die November selbst erbringt.

Das bedeutet, sie meißeln die heutigen Bestattungskosten in Stein für mich, egal ob ich in 10, 20 oder 30 Jahren sterbe.

Da ich mir das einmal näher anschauen wollte, habe ich gleich ein Beratungsgespräch vereinbart.

Was danach kam, hat mich echt überzeugt

Ich gebe zu, ich war am Anfang sehr skeptisch. (Im Internet muss man aufpassen, auf wen man sich einlässt).

Ich war beeindruckt, wie professionell und einfühlsam meine Beraterin war.

Und das nur über das Telefon.

Jede einzelne Frage wurde beantwortet, egal wie „exotisch“ sie war.

Dieser Bestatter wird tatsächlich den Versprechen auf seiner Seite gerecht. (Sogar ein Meisterbetrieb!).

Was auch super ist: Ich bin bei meiner Bestattungswahl nicht wohnortgebunden.

Weil November bundesweit vernetzt ist, kann sich November um meine Bestattung kümmern, selbst wenn ich irgendwann doch mal umziehen sollte.

Es fühlt sich gut an, diese Freiheit zu haben.

Fazit

Nun ist meine Bestattungsvorsorge erledigt und ich kann mich einfach nur auf die schönen Dinge im Leben konzentrieren.

Denn ich weiß jetzt, dass meine Kinder gut abgesichert und in besten Händen sind.

Wenigstens darum muss ich mir jetzt nicht mehr den Kopf zerbrechen.

Mein Rat: erledigen Sie Ihre Bestattungsvorsorge lieber früher als später.

Wer schiebt solche Dinge nicht lieber auf die lange Bank?

Frank hat es leider auch auf die lange Bank geschoben.

Aber man weiß nie, wann es vorbei ist.

Auch ich habe meine eigene Vergänglichkeit für lange Zeit verdrängt…

Aber ich fühle mich so viel besser seit ich dieses Thema für mich abgehakt habe.

Denn ich habe damit meiner Familie einen größeren Gefallen getan als mir wahrscheinlich bewusst ist.

Es geht schneller und einfacher als Sie denken.

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