Bestattungsvorsorge: Top-Juristen raten zu diesem Dokument

Berlin,

Wenn es um den eigenen Tod geht, denken viele zuerst an ihr Testament. Wer sicher gehen will, dass die eigenen Bestattungswünsche wirklich beachtet werden, sollte sich darauf aber besser nicht verlassen. Top-Juristen raten zu einem anderen Dokument.

Bestattungswünsche gehören nicht ins Testament

Viele glauben, es reiche schon ein einfaches, handschriftliches Testament, damit nach ihrem Tod alles geregelt ist. Doch sogar wenn der letzte Wille notariell aufgesetzt wird laufen Sie Gefahr, dass Ihre letzten Wünsche nicht gewahrt werden. Oft wird das Schriftstück erst Wochen nach dem Tod des Verstorbenen eröffnet – und somit nach der Bestattung. Und das obwohl Nachlassfragen oft mit der Bestattung zusammenhängen. Denn die Erben sind verpflichtet, die Kosten der Bestattung zu tragen.

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Auf der sicheren Seite sind Sie nur mit einem Vorsorgevertrag. Ihre Bestattung wird dabei schon zu Lebzeiten geplant und Ihre Wünsche rechtsbindend festgehalten. So ist sichergestellt, dass nach Ihrem Tod alles genau Ihren Vorstellungen entsprechend abläuft.

Zudem wird Ihre Bestattung dabei schon zu Lebzeiten finanziert. Das entlastet Ihre Liebsten und sorgt dafür, dass die Beisetzung so durchgeführt werden kann wie geplant. Und auch hier warnen Juristen: Nur wer bei der Finanzierung die richtige Wahl trifft, ist wirklich sicher.

Tücken bei der Wahl der Finanzierung

Wer sein Geld einfach nur spart oder anlegt läuft Gefahr, dass darauf bei Bedarf zugegriffen wird. Ein klassisches Beispiel dafür ist der Pflegefall. Selbst bei einer Sterbegeldversicherung ist nicht gewährleistet, dass das Geld wirklich dazu verwendet wird, Ihren Bestattungswünschen nachzukommen. Denn die Empfänger können über den Auszahlungsbetrag frei verfügen.

Junges Bestattungsunternehmen hat die Lösung

Ein innovatives Bestattungsunternehmen hat sich dieser Problematik angenommen. Wer bei NOVEMBER einen Vorsorgevertrag abschließt, hinterlegt die Summe zur Abdeckung der Kosten auf ein sicheres Treuhandkonto. Dort liegt es zweckgebunden und zählt als Schonvermögen. Der Kunde bleibt Zeit seines Lebens Eigentümer des Geldes. Niemand hat bis zum Eintritt des Todes Zugriff darauf – weder der Staat, noch NOVEMBER selbst. Das Geld ist absolut sicher.

Bequeme Absicherung von zuhause

Darüber hinaus geht NOVEMBER völlig neue Wege bei der Planung der Bestattung. Kunden können sich online innerhalb weniger Minuten Ihre Wunschbestattung zusammenstellen – und sehen direkt eine transparente Kostenaufstellung. Der Abschluss des Vertrages ist bequem von zuhause möglich. Speziell geschultes Personal berät telefonisch in allen Belangen. Der Vertrag wird anschließend postalisch zugesandt oder elektronisch unterzeichnet – in etwa so, wie wenn man ein Paket entgegen nimmt.

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Im Todesfall ist alles bereits geregelt

Wer seine Bestattung per Vorsorgevertrag bei NOVEMBER absichert, erhält eine persönliche Vorsorgemappe. Darin enthalten sind alle wichtigen Dokumente und eine Notfallkarte fürs Portemonnaie. Im Todesfall genügt ein einziger Anruf bei NOVEMBER und alles wird in die Wege geleitet. Da alles bereits zu Lebzeiten geregelt wurde, haben die Hinterblieben Raum zum Abschied und werden finanziell nicht belastet.

TÜV Beurteilung “sehr gut”

Das innovative Konzept von NOVEMBER erfreut sich extremer Beliebtheit. Auf einschlägigen Bewertungsportalen zeigen sich Kunden voll des Lobes für das Unternehmen. Und seit 2018 ist es sogar offiziell: NOVEMBER erhielt vom TÜV Saarland das Siegel “sehr gut” für Kundenzufriedenheit.

Fazit

Nur ein Vorsorgevertrag sichert Ihnen eine Bestattung ganz nach Ihren Wünschen. Das innovative Angebot des jungen Bestattungsunternehmens NOVEMBER besticht durch die bequeme Planung von zuhause, das sichere Treuhandkonto und die exzellenten Kundenerfahrungen.

Sie interessieren sich für einen Vorsorgevertrag? Mithilfe des Formulars erhalten Sie in wenigen Minuten ein unverbindliches Angebot von NOVEMBER.

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