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Letzte Station Friedhof – Kostenpunkt ca. 8000 € aufwärts. Für viele wird so die letzte Ruhe aussehen. Die Kosten dafür tragen in aller Regel die Hinterbliebenen. Doch ein junges Berliner Bestattungsunternehmen sagt all dem den Kampf an.

Advertorial | 12.01.2022 | Berlin

Das Geschäft mit dem Tod

Bestattungen sind ein Milliardenmarkt. Über 900.000 Menschen sterben in Deutschland pro Jahr. Eigentlich ist es die Aufgabe eines Bestatters, den Hinterbliebenen im Sturm der Trauer mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und sie in dieser schweren Zeit zu unterstützen.

Doch sitzen die Hinterbliebenen erst im Bestattungshaus, kann das leider schnell anders aussehen. Oft ist nicht klar, was sich der Verstorbene genau gewünscht hätte. Viele Menschen wissen nicht, was ein fairer Preis für eine Bestattung ist und fühlen sich knauserig, wenn sie beim Abschied eines geliebten Menschen auf den Preis schauen.

So fällt es einigen schwarzen Schafen auch leicht, den Hinterbliebenen unnötige Dienstleistungen und überteuerte Produkte aufzuschwatzen.

Kunde im Kaufzwang

Doch wenn der Todesfall erstmal eingetreten ist, bleibt den Hinterbliebenen meist keine andere Wahl. Denn  herrscht eine Bestattungspflicht. Die Angehörigen müssen für die Bestattung des Verstorbenen sorgen und für alle Kosten aufkommen.

Und das unter teils enormem Druck. Innerhalb weniger Tage muss alles organisiert werden. Da bleibt oft keine Zeit, mehrere Angebote einzuholen und zu vergleichen. Ganz zu schweigen davon, dass die trauernde Familie eigentlich genug damit zu tun hat, den Tod einer geliebten Person zu verarbeiten.

Junge Berliner Bestatter haben die Lösung

Den jungen Gründern des innovativen Bestattungsunternehmens NOVEMBER ging das gehörig gegen den Strich.

Robin Klemm und Christoph Basner haben eine Lösung entwickelt, mit der Ihre Liebsten am Tag X nichts mehr entscheiden, nichts organisieren und keinen einzigen Cent zahlen müssen.

Robin Klemm und Christoph Basner | Gründer von NOVEMBER

Eine völlige Neuheit

Um zu verhindern, dass ehrliche Menschen im Trauerfall dubiosen Praktiken zum Opfer fallen, haben Klemm und Basner einen besonderen Service entwickelt.

Die NOVEMBER-Bestattungs-Vorsorge

  • Vollumfänglicher Schutz von Hinterbliebenen

  • Absicherung schon zu Lebzeiten

  • Faire und transparente Preise

Familie ist bestens geschützt

Mit dem Vorsorgeschutz wird die eigene Bestattung später einmal vom Meisterbetrieb NOVEMBER durchgeführt. Wer sich jetzt absichert, weiß damit bis ins letzte Detail, wie seine eigene Bestattung später aussieht und was sie kostet.

Statt sich mit organisatorischen Fragen und finanziellen Sorgen zu plagen, haben die Hinterbliebenen Raum und Zeit zum Abschied. Das ist ein schönes Geschenk, finde ich.
Christoph Basner, Mitbegründer von NOVEMBER


Die Hinterbliebenen müssen im Trauerfall nur einen einzigen Anruf tätigen.
 Weil der Verstorbene über den Vorsorgeschutz abgesichert ist, nimmt NOVEMBER alles Weitere in die Hand.

Die ganz besondere Ruhestätte

Für die Bestattung hat NOVEMBER etwas Besonderes im Angebot. Mit dem Vorsorgeschutz kann der Kunde seine letzte Ruhe später auch in der friedvollen Atmosphäre des Waldes finden. Im Gegensatz zu einem Friedhof ist der Bestattungswald vom Kunden frei wählbar und es fallen weder Friedhofsgebühren noch Aufwendungen für die Grabpflege an.

Andachtsort in der Natur | Auch gibt es zahlreiche Bestattungswälder

Die Beisetzung in einem der zahlreichen Bestattungswälder  ist demnach in aller Regel weitaus günstiger als auf dem Friedhof. Dadurch entstehende Preisvorteile gibt NOVEMBER direkt an die Kunden weiter.

„Unser Vorsorgeschutz soll für alle erschwinglich sein“, erklärt Basner. Die beiden Gründer bieten ihr Paket deshalb zu kleinen monatlichen Raten an, die sich jeder leisten kann.

Maximale Sicherheit durch Treuhänder

Das eingezahlte Geld geht dabei nicht an NOVEMBER direkt, sondern wird sicher von einem Treuhänder verwahrt. Erst am Tag des Todes erhält NOVEMBER Zugriff auf das Geld, um die Bestattung wie geplant durchzuführen.

„Das Treuhandkonto ist der persönliche Hochsicherheitssafe unserer Kunden“, erklärt Basner. „Das vom Treuhänder verwahrte Geld darf ausschließlich für die Bestattung genutzt werden. Nicht einmal der Staat könnte es im Pflegefall pfänden.“

„Es ist damit auch völlig unabhängig von unserem Geschäftsvermögen. Selbst wenn es NOVEMBER irgendwann nicht mehr geben sollte – das Geld des Kunden bleibt für die Bestattung gesichert“, bemerkt Klemm.

Das Treuhandkonto ist der persönliche
Hochsicherheits-Safe unserer Kunden.

Christoph Basner, Mitbegründer von NOVEMBER

TÜV Kundenzufriedenheit „sehr gut“

Das innovative Konzept von November schlug auf dem Bestattungsmarkt wie eine Bombe ein. Auf einschlägigen Bewertungsportalen und bei Facebook sind die Kunden voll des Lobes für das Unternehmen.

Und auch offizielle Stellen bestätigen den guten Eindruck: Die beeindruckend hohe Kundenzufriedenheit belohnte der TÜV Saarland mit der Bestnote „sehr gut“.

Unerwartet hoher Andrang

Basner und Klemm fühlen sich damit in Ihrer Mission bestätigt. Das Unternehmen arbeitet fieberhaft daran, sein Vorsorgepaket flächendeckend in ganz Deutschland anzubieten.

„Wir möchten so vielen Menschen wie möglich dabei helfen, sich und Ihre Familie einfach und effektiv abzusichern. Aufgrund der extremen Nachfrage können wir jedoch nicht immer sofort alle Interessenten bedienen“, bemerkt Klemm.

Das Unternehmen hat deshalb eine intelligente Online-Warteliste eingerichtet, auf die sich jeder ernsthaft Interessierte eintragen kann. „Die Vergabe der Plätze erfolgt dynamisch, je nach Standort und Dringlichkeit der Anfrage“.

„Wir arbeiten die Liste systematisch ab. Sobald wir freie Kapazitäten haben, erhält der jeweilige Interessent eine Rückmeldung von uns. Gemeinsam machen wir uns dann an die Gestaltung seines persönlichen Vorsorgeschutzes“, so Basner.

Fazit

Tun Sie Ihrer Familie den Gefallen und nehmen Sie Ihre Bestattung in die eigene Hand. Nur so sind Ihre Liebsten zu 100 % vor hohen Preisen und dubiosen Praktiken sicher.

Der NOVEMBER Vorsorgeschutz ist wie dafür geschaffen. Denn damit regeln Sie Ihre eigene Bestattung in der friedlichen Atmosphäre eines Waldes in Ihrer Nähe schon zu Lebzeiten – spielend einfach und zu erschwinglichen Preisen.

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Hier werden Ihre Fragen beantwortet

Das Geld für die Bestattung wird auf einem sicheren Treuhandkonto hinterlegt und von einem unabhängigen Treuhänder verwaltet. Auf dem Konto wird es als geschütztes Sondervermögen geführt und bleibt immer Eigentum des Vorsorgenden. Selbst im unwahrscheinlichen Falle einer Firmeninsolvenz ist es somit unantastbar.

Der Online-Abschluss bietet viele Vorteile. Sie können Ihre eigene Bestattung ganz bequem am Schreibtisch oder auf dem Sofa planen und müssen dazu nicht einmal das Haus verlassen. Online-Anbieter wie November haben außerdem den Vorteil, dass sie Bestattungen in ganz Deutschland organisieren können und alle Bestattungsarten anbieten, die bei uns möglich sind. Viele örtliche Bestatter können das nicht. TÜV-Siegel und öffentliche Kundenbewertungen geben Ihne außerdem die Sicherheit, dass Sie es mit einem seriösen und verlässlichen Anbieter zu tun haben.

Eine Sterbegeldversicherung deckt lediglich die Kosten der von Ihnen gewünschten Bestattungsart ab. Im Todesfall muss allerdings die gesamte Beerdigung geplant und organisiert werden – diese Aufgabe müssen meistens die trauernden Familien übernehmen. Mit einer Bestattungsvorsorge nehmen Sie Ihrer Familie diese schwere Aufgabe ab, indem Sie schon zu Lebzeiten einen Bestatter beauftragen und mit ihm alle wichtigen Details wie Bestattungsart, Ort der Beisetzung und Trauerfeier selbst festlegen. Außerdem haben Sie mit einer Vorsorge die Sicherheit, dass Sie genau so bestattet werden, wie es Ihren Vorstellungen entspricht. Ihre Wünsche werden also garantiert erfüllt.