Bestattungen 2020: Junges Unternehmen krempelt Branche um

– Anzeige –Berlin,

Sterben in Deutschland ist teuer. Eine Bestattung schlägt schnell mit bis zu 8000 € zu Buche. Diese Kosten müssen in aller Regel die Hinterbliebenen tragen. Leider machen sich manche Bestatter deren Unwissenheit zu Nutze, um daraus schamlos Profit zu schlagen. Doch ein junges Bestattungsunternehmen sagt all dem den Kampf an.

Das Geschäft mit dem Tod

Bestattungen sind ein Milliardenmarkt. Über 900.000 Menschen sterben in Deutschland pro Jahr. Eigentlich ist es die Aufgabe eines Bestatters, den Hinterbliebenen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und sie in dieser schweren Zeit zu unterstützen.

Doch sitzen die Hinterbliebenen erst im Bestattungshaus, kann das leider schnell anders aussehen. Oft ist den Hinterbliebenen nicht klar, was sich der Verstorbene genau gewünscht hätte. Und viele fühlen sich knauserig, wenn sie beim Abschied eines geliebten Menschen auf den Preis schauen.

Einigen schwarzen Schafen der Branche fällt es dann leicht, den Hinterbliebenen unnötige Dienstleistungen und überteuerte Produkte aufzuschwatzen – was Mehrkosten in Höhe von mehreren Tausend Euro zur Folge haben kann.

Kunde im Kaufzwang

Wenn der Todesfall erstmal eingetreten ist, haben die Hinterbliebenen oft keine andere Wahl. Denn in Deutschland herrscht eine Bestattungspflicht. Sie müssen für die Bestattung des Verstorbenen sorgen und dafür aufkommen.

Und das unter teils enormen Druck. Denn innerhalb weniger Tage will alles organisiert sein. Oft bleibt da keine Zeit, mehrere Angebote einzuholen und zu vergleichen.

Ganz zu schweigen davon, dass die trauernde Familie eigentlich genug damit zu tun hat, den Tod einer geliebten Person zu verarbeiten.

Junge Bestatter haben die Lösung

Den Gründern des Bestattungsunternehmens November ging das gehörig gegen den Strich.

Sie haben eine Lösung entwickelt, mit der Ihre Liebsten am Tag X nichts mehr entscheiden, nichts organisieren und nichts bezahlen müssen – und somit vor findigen Bestattern sicher sind.

Robin Klemm und Christoph Basner, Gründer von NOVEMBER

Der NOVEMBER Vorsorgeschutz

Um zu verhindern, dass Menschen im Trauerfall dubiosen Praktiken zum Opfer fallen, haben Klemm und Basner einen besonderen Service entwickelt.

Die Ziele der beiden Gründer:

  • Schutz vor zermürbenden Bestattungskosten
  • Finanzielle Absicherung schon zu Lebzeiten
  • Erschwingliche und transparente Preise 

Auf Basis dieser Prämissen ist der NOVEMBER Vorsorgeschutz entstanden. 

Familie ist bestens geschützt

Mit dem Vorsorgeschutz wird die eigene Bestattung später einmal vom Meisterbetrieb NOVEMBER durchgeführt. Wer sich jetzt absichert, weiß damit bis ins letzte Detail, wie seine eigene Bestattung später aussieht und was sie kostet.

“Die Hinterbliebenen müssen dann im Trauerfall nur einen einzigen Anruf bei uns tätigen”, so Klemm. “Weil der Verstorbene über unseren Vorsorgeschutz abgesichert ist, nehmen wir alles Weitere in die Hand.”

“Statt sich mit organisatorischen Fragen und finanziellen Sorgen zu plagen, haben die Hinterbliebenen Raum und Zeit zum Abschied. Den Menschen diesen Freiraum zu geben halte ich bei der Trauerverarbeitung für wichtig”, erklärt Basner. 

Maximale Sicherheit durch Treuhänder

Das eingezahlte Geld geht nicht an NOVEMBER direkt, sondern wird sicher von einem der größten Treuhänder Deutschlands verwahrt: der Rödl Treuhand Hamburg GmbH. Erst am Tag des Todes erhält NOVEMBER Zugriff auf das Geld, um die Bestattung wie geplant durchzuführen.

“Das Treuhandkonto ist der persönliche Hochsicherheitssafe unserer Kunden”, erklärt Christoph Basner. “Das vom Treuhänder verwahrte Geld darf ausschließlich für die Bestattung genutzt werden. Nicht einmal der Staat könnte es im Pflegefall pfänden.”

“Es ist damit auch völlig unabhängig von unserem Geschäftsvermögen. Selbst wenn es NOVEMBER irgendwann nicht mehr geben sollte – das Geld des Kunden bleibt für die Bestattung gesichert.”, fügt Robin Klemm hinzu.

Woher kommt der hohe Andrang bei diesem Bestatter?

Bestatter sollten anstatt auf den „richtigen Preis“ zu schielen, die Trauernden und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Genau das macht NOVEMBER: Dieser Bestatter bietet allen Interessierten eine informative, einfühlsame Beratung in der die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden das einzige sind was zählt. Der TÜV bestätigt dies, indem er die Beratung von NOVEMBER das zweite Jahr in Folge mit der Bestnote “sehr gut” auszeichnet.

Um seine hohen Standards beim Beratungsgespräch aufrechtzuerhalten, arbeitet NOVEMBER nach dem Motto „Qualität statt Quantität“. Das bedeutet, dass die Zahl der Beratungsgespräche pro Woche eng begrenzt sind. Darum führt dieser Bestatter eine Warteliste.

Fazit

Tun Sie Ihrer Familie den Gefallen und nehmen Sie Ihre Bestattung jetzt in die eigene Hand. Nur so sind Ihre Liebsten vor dubiosen Praktiken sicher.

Wir empfehlen Ihnen wärmstens, das Angebot von NOVEMBER einfach mal online auszuprobieren. Das Beratungsgespräch liefert Ihnen in wenigen Minuten alle Infos die Sie brauchen. Dieses Gespräch ist 100 % unverbindlich und selbstverständlich kostenfrei.

Hier können Sie prüfen, wie lang die Warteliste für den NOVEMBER Vorsorgeschutz derzeit ist

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