Zu Hoher Andrang: Dieser Bestatter führt eine Warteliste 

– Anzeige –Berlin,

Letzte Station Friedhof – Kostenpunkt ca. 8000 € aufwärts. Für viele wird so die letzte Ruhe aussehen. Die Kosten dafür tragen in aller Regel die Hinterbliebenen und sie werden dabei im schlimmsten Fall von schwarzen Schafen der Branche abgezockt. Doch ein junges Bestattungsunternehmen sagt all dem den Kampf an.

Das Geschäft mit dem Tod

Bestattungen sind ein Milliardenmarkt. Über 900.000 Menschen sterben in Deutschland pro Jahr. Eigentlich ist es die Aufgabe eines Bestatters, den Hinterbliebenen im Sturm der Trauer mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und sie in dieser schweren Zeit zu unterstützen.

Doch sitzen die Trauernden erst im Bestattungshaus, kann das leider schnell anders aussehen. Oft ist nicht klar, was sich der Verstorbene genau gewünscht hätte. Niemand weiß, was ein fairer Preis für eine Bestattung ist und viele fühlen sich knauserig, wenn sie beim Abschied eines geliebten Menschen auf den Preis schauen.

So fällt es einigen schwarzen Schafen unter den Bestattern leicht, den Hinterbliebenen unnötige Dienstleistungen und überteuerte Produkte aufzuschwatzen.

Kunde im Kaufzwang

Doch wenn der Todesfall erstmal eingetreten ist, bleibt den Hinterbliebenen meist keine andere Wahl. Denn in Deutschland herrscht eine Bestattungspflicht. Die Angehörigen müssen für die Bestattung des Verstorbenen sorgen und für alle Kosten aufkommen.

Das bedeutet enormen Druck für Trauernde: Innerhalb weniger Tage muss alles organisiert werden. Da bleibt oft keine Zeit, mehrere Angebote einzuholen und zu vergleichen. Ganz zu schweigen davon, dass die trauernde Familie eigentlich genug damit zu tun hat, den Tod einer geliebten Person zu verarbeiten.

Junge Bestatter haben die Lösung

Den Gründern des innovativen Bestattungsunternehmens November ging das gehörig gegen den Strich.

Robin Klemm und Christoph Basner haben eine Lösung entwickelt, mit der Ihre Liebsten am Tag X nichts mehr entscheiden, nichts organisieren und keinen einzigen Cent zahlen müssen. 

Robin Klemm und Christoph Basner, Gründer von NOVEMBER

Der NOVEMBER Vorsorgeschutz

Um zu verhindern, dass ehrliche Menschen im Trauerfall dubiosen Praktiken zum Opfer fallen, haben Klemm und Basner einen besonderen Service entwickelt.

Die Ziele der beiden Gründer:

  • Schutz vor finanzieller Belastung durch Bestattungskosten
  • Absicherung schon zu Lebzeiten
  • Erschwingliche und transparente Preise 

Auf Basis dieser Prämissen ist der NOVEMBER Vorsorgeschutz entstanden. 

Familie ist bestens geschützt

Mit dem Vorsorgeschutz wird die eigene Bestattung später einmal vom Meisterbetrieb NOVEMBER durchgeführt. Wer sich jetzt absichert, weiß damit bis ins letzte Detail, wie seine eigene Bestattung später aussieht und was sie kostet.

“Die Hinterbliebenen müssen dann im Trauerfall nur einen einzigen Anruf bei uns tätigen”, so Klemm. “Weil der Verstorbene über unseren Vorsorgeschutz abgesichert ist, nehmen wir alles Weitere in die Hand.”

“Statt sich mit organisatorischen Fragen und finanziellen Sorgen zu plagen, haben die Hinterbliebenen Raum und Zeit zum Abschied. Den Menschen diesen Freiraum zu geben halte ich bei der Trauerverarbeitung für wichtig”, erklärt Basner. 

Woher kommt der hohe Andrang bei diesem Bestatter?

Einige Bestatter scheinen eher auf den „richtigen Preis“ zu schielen. Stattdessen sollten sie die Trauernden und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Genau das macht NOVEMBER: Dieser Bestatter bietet allen Interessierten eine informative, einfühlsame Beratung in der die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden das einzige sind was zählt.

NOVEMBER ist für seine hohen Standards beim Beratungsgespräch bekannt. Um diese aufrechtzuerhalten, arbeitet NOVEMBER nach dem Motto „Qualität statt Quantität“. Das bedeutet, dass die Zahl der Beratungsgespräche pro Woche eng begrenzt sind. Darum führt dieser Bestatter eine Warteliste.

Maximale Sicherheit für Ihre Vorsorge durch Treuhänder  

Das eingezahlte Geld geht dabei nicht an NOVEMBER direkt, sondern wird sicher von einem Treuhänder verwahrt. Erst am Tag des Todes erhält NOVEMBER Zugriff auf das Geld, um die Bestattung wie geplant durchzuführen. Die eingezahlten Beträge werden von einem der größten Treuhänder Deutschlands für Sie verwahrt: der Rödl Treuhand Hamburg GmbH.  

“Das Treuhandkonto ist der persönliche Hochsicherheitstresor unserer Kunden. Das vom Treuhänder verwahrte Geld darf ausschließlich für die Bestattung genutzt werden. Nicht einmal der Staat kann es im Pflegefall pfänden.”, sagt Klemm. 

„Üblicherweise können Vorsorgende nur ein Treuhandkonto nutzen, wenn Sie die Summe auf einen Schlag zahlen. Wir wollten den Menschen eine Bestattungsvorsorge zur Verfügung stellen, die man auch in Raten ab 30 Euro pro Monat finanzieren kann.“, ergänzt Basner.

TÜV Saarland zeichnet Kundenzufriedenheit mit Bestnote aus

NOVEMBER hat mit seinem Vorsorgeschutz über 2000 Menschen deutschlandweit dabei geholfen, ihre Wunschbestattung zu sichern. Die Vorsorgekunden von NOVEMBER sagen häufig, dass sie sich dort ,,sehr gut aufgehoben fühlen“.

Insgesamt sind die Vorsorgenden äußerst zufrieden mit der Arbeit dieses Bestatters. Dies zeigt sich auf Bewertungsportalen wie Trusted Shops, aber auch auf Social-Media-Plattformen wie Facebook. Und auch offizielle Stellen bestätigen den guten Eindruck: NOVEMBER erhielt vom TÜV Saarland das Siegel ,,sehr gut“ für die ausgezeichnete Kundenzufriedenheit. 

Unerwartet hoher Andrang 

“Wir möchten so vielen Menschen wie möglich dabei helfen, sich und Ihre Familie einfach und effektiv abzusichern. Aufgrund der extremen Nachfrage können wir jedoch nicht immer sofort alle Interessenten bedienen”, sagt Klemm.

Das Unternehmen hat deshalb eine intelligente Online-Warteliste eingerichtet, auf die sich jeder Interessierte eintragen kann. “Die Vergabe der Plätze erfolgt dynamisch, je nach Standort und Dringlichkeit der Anfrage”

“Wir arbeiten die Liste systematisch ab. Sobald wir freie Kapazitäten haben, erhält der jeweilige Interessent eine Rückmeldung von uns. Gemeinsam machen wir uns dann an die Gestaltung seines persönlichen Vorsorgeschutzes“, so Basner. 

Mit der richtigen Beratung schneller am Ziel

Die meisten Leute, die sich mit der eigenen Bestattung beschäftigen, haben erstmal einige Fragen. Die Spezialisten von NOVEMBER beantworten Ihre Fragen und geben Ihnen ausführliche Informationen, z.B. zu Bestattungsarten und den jeweiligen Kosten. 

Dadurch sparen Sie sich die Zeit, die für solch mühsame Recherchearbeit sonst verloren geht: Denn Sie kriegen alle wichtigen Informationen in wenigen Minuten. 

Diese Beratung ist unverbindlich, kostenlos und ganz ohne Druck: Ihnen wird nichts aufgeschwatzt.  

Fazit 

Tun Sie Ihrer Familie den Gefallen und nehmen Sie Ihre Bestattung in die eigene Hand. Nur so sind Ihre Liebsten zu 100 % vor hohen Preisen und dubiosen Praktiken sicher. 

Am besten und einfachsten geht das mit einer Qualitätsberatung durch die Vorsorgespezialisten von NOVEMBER.

Tragen Sie sich in die Warteliste ein.  

Hier können Sie prüfen, wie lang die Warteliste für den NOVEMBER Vorsorgeschutz derzeit ist

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